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AKTUELLES
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Offener Brief von 1400 Richtern: 18.12.2000

APA-Meldung
Offener Brief
Pressespiegel

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Neuwahl der Sprecher der Richteramtsanwärter:

Die Wahl der Sprecher der Richteramtsanwärter für das Jahr 2001 am 15.12.00 brachte folgendes Ergebnis:

  • Mag. Iris Strebinger

  • Mag. Maria Rast

  • Mag. Robert Protic

  • Mag. Andrea Spacek

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Gespräch Böhmdorfer - Helige - Matousek am 15.12.2000:

Aus Anlass der unqualifizierten Angriffe auf verfahrensbeteiligte Richter und Staatsanwälte wurde eine Klarstellung erzielt, dass derartige Beeinflussungsversuche dem Ansehen des Rechtsstaates abträglich sind und vermieden werden sollten. Helige forderte, dass diese fundamentale Einsicht von jederman respektiert werden sollte.
Bericht

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Neuwahl der Sektion Tirol

Die Wahl der Sektion Tirol am 14.12.2000 brachte folgendes Ergebnis:
Obmann: Dr. Georg Menardi
Stellvertreter: 1. Dr. Klaus Jennewein
                    2. Dr. Josef Geisler
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Neuwahl der Sektion Vorarlberg

Die Wahl der Sektion Vorarlberg am 13.12.2000 brachte folgendes Ergebnis:
Obfrau: Mag. Kornelia Ratz
Stellvertreter: 1.Mag. Marlene Ender
                    2. Dr. Thomas Schmid

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Zu den Angriffen auf die Justiz im Zusammenhang mit der "Spitzelaffäre" 

Presseaussendung der GÖD, 11.12.2000
Pressemitteilung der RIV, 11.12.2000

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Zu Besuch bei hukuk, hakim und hüküm in Istanbul

ein Bericht über die Reise der Richteramtsanwärter in die Türkei
von Georg A. Krakow, 10.12.2000.

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Sektion Steiermark: Neuwahl

Bei der Wahl der Sektion Steiermark am 6.12.2000 wurde gewählt:

Obmann: Mag. Werner Zinkl, Richter des LG f. Strafsachen Graz
1. Obmannstellvertreterin: Dr. Klaudia Fössl-Emberger, Richterin des BG f ZRS Graz
2. Obmannstellvertreter: Mag. Bernd Pühringer, Richter des LG Leoben

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Sektion Ried im Innkreis: Neuwahl

Bei der Wahl der Sektion Ried am 1.12.2000 wurde die bisherige Sektionsleitung wiedergewählt; zur Sektionenseite...

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Fachgruppe Insolvenzrecht: Neuwahl

In der Fachgruppenversammlung der Fachgruppe Insolvenzrecht am 3.10.2000 wurde der Vorstand neu gewählt:
 
Obmann:                              Dr. Gregor Sieber, Landesgericht Salzburg
1. Obmannstellvertreter:         Dr. Wolfgang Petsch, Landesgericht für ZRS Graz
2. Obmannstellvertreter:         Dr. Helmut Karhan, Handelsgericht Wien
Sektionsausschussmitglied:   Dr. Johannes Witwer, Landesgericht Feldkirch

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Fachgruppe Strafrecht: Neuwahl

Die Wahl in der Hauptversammlung der Fachgruppe Strafrecht der Vereinigung der österreichischen Richter am 30.11.2000 brachte folgendes Ergebnis:

  • Obmann: Mag. Alfred Ellinger (LG Eisenstadt)

  • 1. Obmannstellvertreter: Dr. Michael Schwab (OLG Wien)

  • 2. Obmannstellvertreter: Mag. Johannes Jilke (LG für Strafsachen Wien)

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Sektion Wien: Neuwahl

Die am 22.11.2000 statutengemäß durchgeführte Wahl der Sektion Wien der Vereinigung der österreichischen Richter brachte folgendes Ergebnis:

Gewählt wurden:

zur Obfrau der Sektion Wien:

  • Richterin des Handelsgerichtes Wien Mag. Doris HOTTER-KAISER

zum 1.Obfrau-Stellvertreter

  • Richter des LG f. Strafsachen Wien Mag. Johannes Jilke

zum 2.Obfrau-Stellvertreter

  • Richter des LG f. ZRS Wien Dr. Reinhard Hinger

Zu Sektionsvertretern in der Hauptversammlung:

  • Richter des LG f. ZRS Wien Dr. Peter Liehl

  • Richterin des Handelsgerichtes Wien Mag. Christa Puschmann

  • Richter des BG Floridsdorf Dr. Paul Palkovits

Zu Mitgliedern des Sektionsausschusses sind in folgender Reihenfolge gewählt:

  • Richterin des LG f. Strafsachen Wien Mag. Claudia Ortner

  • Richterin des OLG Wien Dr. Ingrid Jelinek

  • Richterin des BG Donaustadt Mag. Charlotte Schillhammer

  • Richter des LG f. Strafsachen Wien Mag. Frederick Lendl
  • Richterin des BG Favoriten/Evidenzbüro Mag. Ingeborg Hawlicek 
  • Richterin des BG f. Handelssachen Wien Mag. Martina Arneitz

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Resolution der Staatsanwälte

Der Vorstand des Vereines der österreichischen Staatsanwälte hat in seiner Sitzung vom 6.11.2000 in Wien einstimmig folgende

Resolution

beschlossen:

Die österreichischen Staatsanwälte als Teil der Strafrechtspflege wiederholen ihre Forderung auf Abschaffung des Weisungsrechtes des Bundesministers für Justiz, um auch nur den Anschein einer parteipolitischen Einflussnahme zu vermeiden.

Diese Forderung entspricht der europäischen Entwicklung

Der Verzicht des Bundesministers für Justiz auf die Ausübung seines Weisungsrechtes in der sogenannten "Spitzelaffäre" unterstreicht nachdrücklich die Dringlichkeit der Reform.

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Fachgruppe Jugendrichter: Neuwahl

Die am 11.10.2000 durchgeführte Wahl des Fachgruppenvorstands der Fachgruppe Jugendrichter in der RiV hat folgendes Ergebnis gebracht.

Norbert Gersberger

  • Obmann: Dr. Norbert Gerstberger, Ri d JGH Wien 
  • 1.Obmannstellvertreter: Dr. Astrid Henhofer, Ri d LG Linz 
  • 2.Obmannstellvertreter: Dr. Günther Böhler, Ri d LG Innsbruck 
  • 1.Vorstandsmitglied: Dr. Emmerich Plach, StA d StA Klagenfurt 
  • 2.Vorstandsmitglied: Mag. Sabine Anzenberger, Ri d LG Leoben 
  • 3.Vorstandsmitglied: Mag. Andrea Binder-Hautz, Ri d JGH Wien 
  • 4.Vorstandsmitglied: Mag. Christa Knjasevsky, Ri d JGH Wien 
  • 5.Vorstandsmitglied: Mag. Michaela Sanda, StA d StA b JGH Wien

 

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EuGH-Entscheidung: Ust-Befreiung für medizinische Sachverständigengutachten fällt.
Details...

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Zu den Informationsveranstaltungen vom 26.9.2000:

Die Richter und Staatsanwälte haben österreichweit gewerkschaftliche Informationsveranstaltungen durchgeführt. Die geplanten Einsparungen im Justizbereich werden im Hinblick auf den bereits jetzt vorhandenen 100%igen Auslastungsgrad nicht mehr akzeptiert. Die Richter und Staatsanwälte warnen vor den negativen Auswirkungen der Ressourcenkürzung im Sach- und Personalbereich, die zu einer drastischen Verlängerung der Verfahrensdauer und zu einer Demotivation der Kollegenschaft führt. Die Regierung trifft mit den sachlich nicht gerechtfertigten Kürzungen die Bevölkerung, die von der Justiz, trotz steigender Gebühren, nicht mehr jene Leistungen erhalten wird, auf die sie zu Recht Anspruch erhebt. Verschärft wird die negative Stimmung noch durch das Verhalten der Regierung in den laufenden Gehaltsverhandlungen und die dem öffentlichen Dienst zusätzlich abverlangten Sonderopfer. Nach den bisher vorliegenden Ergebnissen der Abstimmungen über die Bereitschaft zu gewerkschaftlichen Maßnahmen werden diese von über 90 % der Richter und Staatsanwälte befürwortet.
Klaus Schröder

Protestversammlung am LG Salzburg
Resolution des AK Gerichtsvorsteher

Pressespiegel vom 26. und 27.9.2000

Ihre Meinung?

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31.7.2000 Veröffentlichung von Gerichtsentscheidungen im Internet

Stellungnahme des Präsidenten des Verwaltungsgerichtes Frankfurt am Main 

"Die Rechtsprechung ist ein öffentliches Gut, das nicht zur Ware gemacht werden darf, welche nach den Regeln des Privateigentums vermarktet werden darf, sondern grundsätzlich jedem Bürger offenstehen muss. Das gilt jedenfalls für die amtlichen Entscheidungstexte, denen von privater Seite durch redaktionelle Aufbereitung kein zusätzlicher Mehrwert hinzugefügt worden ist ...."

zum Brief auf der Website des VG

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30.7.2000 - Barbara Helige bei den drei Weisen

Sonntag, den 30.7.2000 war die Präsidentin der Richtervereinigung Barbara Helige die letzte Gesprächspartnerin der drei Weisen; ORF-Artikel...

zur Pressemitteilung

zum SN-Interview

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7.7.2000 - 1 Jahr - Jubiläum unserer Website

Vor genau einem Jahr sind wir mit unserer Website an die Öffentlichkeit gegangen. Nach fieberhaften Arbeiten an den letzten Kapiteln erfolgte am 7. Juli 1999 im Rahmen einer Pressekonferenz die öffentliche Präsentation. Deswegen hier ein kurzer Blick zurück und ein Ausblick nach vorne.

Das Internetprojekt der Richtervereinigung verfolgte verschiedene Ziele: Verbesserung der Kommunikation nach innen und außen, Bekanntmachung der Richtervereinigung, Information über die Justiz und eine Sensibilisierung für das Thema Internet und Recht. Unsere Mittel waren beschränkt, unser Eifer dafür groß, der Zeitaufrwand enorm. Aber es hat sich bereits jetzt ausgezahlt. In diesem einen Jahr gab es 43.000 Zugriffe auf die Homepage (Visits), das interne Diskussionsforum zählt 200 Mitglieder und auch die öffentlichen Foren haben erste Interessenten angezogen. Für das erste Jahr ist das ein schöner Erfolg, wenn man bedenkt, dass wir keine Werbung betreiben und die Internetdichte unter den Richtern noch sehr gering ist.

In diesem Jahr wurde auch der Umfang des Webs beträchtlich erweitert. Besonders der tagesaktuelle Pressespiegel erfreut sich großer Beliebtheit. Der letzte Zuwachs, das Kapitel "Richter international" ist fast fertiggestellt. Sobald die Zugangsmodalitäten geklärt sind, wird auch das internationale Diskussionsforum IUDEX eröffnet werden.

Im Internet ist dieses Projekt nichts besonderes, es gibt schönere, technisch interessantere, größere. Innerhalb der juristischen Welt schaut es schon anders aus. Und bezogen auf die Richterschaft sind wir international führend.

Der derzeitige Stand ist aber erst ein erster Anfang, quasi ein Torso. Dieser muss noch nach allen Richtungen ausgebaut und mit Leben erfüllt werden. Der weitere Ausbau betrifft vor allem das immer wichtiger werdende Kapitel "Internet und Recht", aber auch alle jenen Teile, die der Transparenz des Justizbetriebes dienen sollen: rechtliche Hintergründe und Justiz-Glossar. Weiters soll das gesamte Kapitel "Justiz" erweitert und mit Erläuterungen und Beispielen versehen werden, damit es auch für den Schulunterricht verwendbar wird. Zukünftige Generationen sollen bereits aus der Schule ein positives Bild von der Richtervereinigung mitbekommen. Daneben soll der Gesetzes- und Formular-Service erweitert werden.

Für den weiteren Ausbau wird es unumgänglich sein, das Web in mehrere Verantwortungsbereiche aufzuteilen und Mitarbeiter zu gewinnen. Nur so lässt sich der hohe Standard an Aktualität beibehalten und zugleich der Umfang erweitern. Das setzt eine technische Automatisierung voraus, damit auch Kolleginnen und Kollegen mit geringen Computerkenntnissen mitarbeiten können. Auch dafür gibt es bereits Pläne.

Auf jeden Fall entsteht hier eine großartige Sache, deren Auswirkungen man noch gar nicht abschätzen kann. Wer macht mit?

Franz Schmidbauer

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Resolution der  Bundessektion Richter und Staatsanwälte in der GÖD für die Staatsanwälte vom 15.6.2000.

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Richterzeitung in neuem Kleid

Mitte Mai erschien die traditionsreiche österreichische Richterzeitung erstmals in neuem Gewand. Das Titelblatt ziert die Abbildung eines Gemäldes, mit engem Bezug zur Rechtsprechung. Die Künstlerin ist Richteramtsanwärterin in Wien.

Außer dem neuen Titelblatt und einem insgesamt neu gestalteten, leserfreundlicheren layout, werden auch inhaltlich neue Türen aufgestoßen. So sollen künftig Persönlichkeiten, die nicht der Justiz angehören, zu Gastbeiträgen eingeladen werden. Für die Mainummer konnte der Präsident des Nationalrates Univ.Prof.Dr.Heinz Fischer gewonnen werden.

Weiterhin sollen wissenschaftliche Beiträge und aktuelle Judikatur in bewährter Form die Ansprüche den Lesern anspruchsvollen, berufsbezogenen Lesestoff bieten, während eine neugestaltet Letzte Seite für Entspannung und Schmunzeln sorgen soll.

Gerhard Reissner

zum Editorial 05/00

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Richter spielen Theater
20. Mai 2000

Eine Gruppe von Richterinnen und Richtern des OLG-Sprengels Linz studierte unter dem Pseudonym "Das Tribunal" ein Theaterstück ein. Ganz verließen sie das gewohnte Terrain nicht; immerhin wechselten sie aber die Rolle und nahmen die Stelle von Laienrichtern ein. 
Das Stück: "Die zwölf Geschworenen" von R.Rose.

Bericht

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Salzburger Gerichtsverzeichnis: Unter dem Titel "Die Justiz im Bundesland Salzburg" stellt die Sektion Salzburg der Österreichischen Richtervereinigung ein umfassendes Gerichtsverzeichnis mit Daten, Fotos, Lageplänen und einer bequemen Suche über ein Gemeindeverzeichnis zur Verfügung. Interessant sind auch die gerichtsbezogenen Auszüge aus der Salzburger Justizgeschichte.

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29. 2. 2000: Bedauern in der Richtervereinigung über Bestellung des Justizministers (Auszug aus ORF-Bericht)

Die Richtervereinigung bedauert, dass auch die zweite Chance, einen parteiunabhängigen Experten zum Justizminister zu machen, nicht genutzt worden sei. Schließlich sei bei der Regierungsbildung versprochen worden, auch unabhängige Experten in die Regierung zu holen - und das Justizministerium hätte sich dafür "förmlich aufgedrängt", betonte die Präsidentin der Richtervereinigung, Barbara Helige, am Dienstag gegenüber der APA. Für den neuen Minister Dieter Böhmdorfer werde es sehr schwierig sein, das Vertrauen in die Unabhängigkeit der Gerichte zu wahren - habe er doch als prononcierter FPÖ-Anwalt mit großem Einsatz für die Positionen der FPÖ gekämpft.

Dass er als Anwalt "sehr deutlich auf einer Seite" war, sei "in Ordnung" gewesen - aber eine schwierige Ausgangsposition für einen Justizminister. Die Einwände der Richter gegen das schwarz-blaue Justizprogramm würden "natürlich weiter gelten, daran ändert sich nichts". Helige hofft, dass "jetzt nichts überstürzt wird - vor allem bei der Diversion". Aus rechtsstaatlichen Gründen müsse die erst seit Anfang des Jahres geltende Regelung "unberührt" bleiben und man Erfahrungen damit abwarten, ehe man Änderungen überlegt.

Kritisch äußerte sich Helige auch darüber, dass der nun wegen Krankheit zurückgetretene Michael Krüger überhaupt in die Regierung geholt wurde. "Diese Ministerbesetzung vorzunehmen war gegenüber dem Justizministerium, der Gerichtsbarkeit und Krüger selbst absolut unverantwortlich, das ist empörend", sagte Helige, die der FPÖ ein "Auswahlverschulden" vorwirft. "Es ist praktisch unglaubwürdig, dass das völlig überraschend gekommen sei. Dass die Gefahr einer Überforderung bestand, muss erkennbar gewesen sein", begründete sie ihre Kritik.

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Bei der Fachgruppenversammlung der Fachgruppe Arbeits- und Sozialrecht vom 17.02.2000 wurde der Fachgruppenvorstand neu gewählt. Der Fachgruppenvorstand setzt sich wie folgt zusammen:

  • Obmann:                  Sen.Präs.d.OGH Dr. Peter Bauer, OGH

  • 1. Stellvertreter:       Dr. Klaus Henhofer, OLG Linz

  • 2. Stellvertreter:       Dr. Peter Klimann, OLG Graz

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Der neue Justizminister: Wir stellen Ihnen das Regierungsprogramm zum Kapitel Justiz vor (inklusive der rechtlichen Teile aus anderen Kapiteln). Näheres zum neuen Justizminister finden Sie im Pressespiegel. Anhand seiner bisherigen Debattenbeiträge können Sie sich selbst einen Eindruck machen, ein Foto finden Sie auf der Website des BMfJ.
Zur Antrittsrede im Parlament.

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Bei der Sektionsversammlung der Sektion Höchstgerichte am 27. 1. 2000 im Justizpalast wurde unter anderem die 

Website der Richtervereinigung

 vorgestellt. Sie stieß dort auf großes Interesse und Anerkennung. Leider gibt es auch beim Obersten Gerichtshof noch keine Internetanschlüsse (bis auf einen in der Bibliothek), aber es bleibt zu hoffen, dass diese Veranstaltung wieder ein Schritt in die Richtung war, dass allen Richtern das Internet vom Schreibtisch aus zugänglich ist, damit der Service, den wir auf diesen Seiten bereitstellen auch von allen Kolleginnen und Kollegen genutzt werden kann.

Zum Archiv 1999